Produktionsfirmen

Die ersten drei Staffeln von Sliders wurden im Auftrag des US-Senders FOX von St. Clare Entertainment, MCA beziehungsweise Universal Pictures produziert. Ab der vierten Staffel übernahm der US-amerikanische Sci-Fi Channel, der heute unter dem Namen Syfy bekannt ist, die Produktion und gab insgesamt 40 weitere Episoden in Auftrag. Für die fünfte Staffel kam zusätzlich Studios USA Television als Produktionsfirma hinzu (welche von 1998 bis 2002 existierte).

Die ersten beiden Staffeln wurden noch in Vancouver, Kanada, gedreht. Ab der dritten Staffel verlagerte sich der Produktionsort nach Los Angeles, Kalifornien. Ein großer Teil der Dreharbeiten fand in den Universal Studios Hollywood statt, insbesondere auf dem sogenannten Backlot. Dieses wurde am 1. Juni 2008 durch einen Großbrand schwer beschädigt. Dabei wurden zahlreiche bekannte Kulissen zerstört, die auch in Sliders als Drehorte verwendet worden waren.

Für die Spezialeffekte waren unter anderem die beiden Firmen Digital Muse und The Post Group verantwortlich. Weitere beteiligte Unternehmen waren Inter Video (24 Frame Video Services), Liberman/Hirschfeld Casting (Casting) sowie MICDI Productions Inc. (Musikbearbeitung).


DVD & Blu-ray

Die Sliders-DVDs mit den ersten drei Staffeln wurden ab 2004 in den USA, Kanada und Australien von Universal Home Entertainment beziehungsweise Universal Studios Home Video veröffentlicht. In Großbritannien übernahm Universal Playback den Vertrieb. In Deutschland erschienen die DVDs im Jahr 2008 über die Koch Media GmbH, die heute Plaion heißt. Die bislang einzige Blu-ray-Veröffentlichung der kompletten Serie wurde von der Turbine Media Group 2016 herausgebracht.


Tracy Tormé

Tracy Tormé wurde am 12. April 1959 in Los Angeles, Kalifornien, geboren. Er war der Sohn des bekannten Jazzsängers und Entertainers Mel Tormé und machte sich als Drehbuchautor und Fernsehproduzent vor allem im Science-Fiction-Genre einen Namen. Tormé studierte an der University of Southern California (USC) Film und Fernsehen und schloss sein Studium 1979 ab.

Seine berufliche Laufbahn begann Tormé als Autor für die erfolgreiche Comedyshow Second City Television (SCTV). Anschließend arbeitete er in der Saison 1982/83 als Autor für Saturday Night Live. Damit legte er früh den Grundstein für eine mehr als drei Jahrzehnte andauernde Karriere als Drehbuchautor und Produzent.

Ende der 1980er-Jahre gehörte Tormé zum Autorenstab von Star Trek: The Next Generation und war während der ersten beiden Staffeln als Autor und Executive Story Editor tätig. Zu seinen bekanntesten Arbeiten zählt die Episode Der große Abschied (The Big Goodbye), die als erste Star Trek-Episode überhaupt mit einem Peabody Award ausgezeichnet wurde. Der Preis ging dabei an die Produzenten und den Autor der Episode. Tormé war außerdem maßgeblich daran beteiligt, das Holodeck als wichtigen Bestandteil der Serie zu etablieren.

Nach kreativen Differenzen mit dem Produktionsteam verließ Tormé Star Trek: The Next Generation. Zwei seiner Drehbücher wurden schließlich unter den Pseudonymen Keith Mills und Terry Devereaux veröffentlicht. Damit wollte er deutlich machen, dass die fertigen Episoden aufgrund umfangreicher Überarbeitungen nicht mehr seiner ursprünglichen Fassung entsprachen.

1992 schrieb Tormé gemeinsam mit Barry Oringer das Drehbuch für die CBS-Miniserie Intruders, die auf dem gleichnamigen Buch von Budd Hopkins basierte. Ein Jahr später schrieb er das Drehbuch für den Science-Fiction-Film Fire in the Sky und war außerdem als Co-Produzent beteiligt. Weitere Arbeiten führten ihn unter anderem zu Odyssey 5, The Outer Limits und Carnivàle.

Gemeinsam mit Robert K. Weiss entwickelte Tracy Tormé die Science-Fiction-Serie Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension, die 1995 erstmals ausgestrahlt wurde. Tormé fungierte in den ersten Staffeln als Schöpfer, Autor und ausführender Produzent und prägte damit maßgeblich die ursprüngliche Ausrichtung der Serie. Sein Vater Mel Tormé trat außerdem in der zweiten Staffel in der Episode Herrschaft der Mafia (Greatfellas) als Gastdarsteller auf.

Tormé blieb auch nach seinem Ausscheiden aus der aktiven Produktion von Sliders mit der Serie verbunden. In späteren Jahren sprach er mehrfach über seine ursprünglichen Vorstellungen für die Serie und zeigte Interesse an einer Fortsetzung beziehungsweise einem Reboot. Noch 2023 trat er gemeinsam mit anderen Beteiligten öffentlich über seine Zeit bei Sliders auf.

Für den Film I Am Legend aus dem Jahr 2007 schrieb Tormé bereits früh eine eigene Drehbuchfassung beziehungsweise ein Treatment. Obwohl das letztlich verwendete Drehbuch von Mark Protosevich und Akiva Goldsman stammte, wurde Tormé als Co-Produzent des Films aufgeführt.

Tracy Tormé starb am 4. Januar 2024 im Alter von 64 Jahren in Escondido, Kalifornien. Nach Angaben seiner Familie starb er an den Folgen von Diabetes. Mit seinem umfangreichen Werk, insbesondere als Mitschöpfer von Sliders und Autor von Star Trek: The Next Generation, hinterließ er einen nachhaltigen Einfluss auf das Science-Fiction-Fernsehen.

Robert K. Weiss

Robert K. Weiss ist neben Tracy Tormé einer der beiden Mitschöpfer von Sliders. Der ausgebildete Film- und Fernsehproduzent begann seine Karriere 1977 mit Der Kentucky-Fried-Film (The Kentucky Fried Movie) und arbeitete anschließend mehrfach mit Regisseur John Landis sowie dem Produzententeam aus Jim Abrahams, David Zucker und Jerry Zucker zusammen. Zu seinen bekanntesten Produktionen zählen Blues Brothers (1980), Police Squad! (1982), die Vorlage für Die nackte Kanone, sowie die drei Die nackte Kanone-Filme.

In den 1980er-Jahren war Weiss außerdem als Regisseur tätig. Zu seinen Regiearbeiten gehören unter anderem The Compleat Al (1985) und Amazonen auf dem Mond (Amazon Women on the Moon, 1987). Darüber hinaus arbeitete er bei verschiedenen Filmproduktionen als Produzent, Second-Unit-Regisseur und gelegentlich auch als Schauspieler.

Als Präsident von St. Clare Entertainment war Weiss an der Entwicklung verschiedener Fernsehproduktionen für das Network- und Kabelfernsehen beteiligt. Zu den Produktionen des Unternehmens gehörten unter anderem Dream On, Weird Science und später auch Sliders. St. Clare Entertainment wurde von John Landis, Robert K. Weiss und Leslie Belzberg geführt.

Weiss ist Absolvent der Southern Illinois University Carbondale. Neben seiner Tätigkeit in der Film- und Fernsehbranche engagierte er sich auch in verschiedenen technischen und wissenschaftlichen Projekten. So gehörte er unter anderem dem Vorstand von IS Robotics an, einem Unternehmen aus Cambridge, Massachusetts, das sich mit der Entwicklung und Herstellung von Mikrorobotern beschäftigte. Außerdem war er im Vorstand des Center for the Study of the Environment in Santa Barbara tätig.

Eine weitere wichtige Aufgabe übernahm Weiss bei der X PRIZE Foundation. Er war dort seit 1996 als Präsident und stellvertretender Vorsitzender tätig und gehörte dem Vorstand der gemeinnützigen Organisation an, die durch Wettbewerbe und Preisgelder technologische und wissenschaftliche Innovationen fördern möchte. Auch in späteren Jahren blieb Weiss mit der Stiftung verbunden.

Robert K. Weiss (X PRIZE Foundation) at X PRIZE's 'incentive2innovate' Conference

XPRIZE (2009)

Bei Sliders war Robert K. Weiss während der ersten Staffel einer der ausführenden Produzenten und gehörte damit zum ursprünglichen Produktionsteam der Serie. Gemeinsam mit Tracy Tormé entwickelte er das Konzept der Serie und produzierte die Pilotfolge. Das ursprüngliche Konzept entstand aus der gemeinsamen Begeisterung der beiden für Geschichten über Parallelwelten. Weiss beschrieb seine Idee dabei als eine Art „Time Tunnel sideways“, also eine Reise durch verschiedene Parallelwelten, in denen sich die Geschichte der Erde unterschiedlich entwickelt hatte.

Für die zweite Staffel wechselte Weiss in eine beratende Funktion. Zusammen mit Tracy Tormé war er später auf der DVD-Veröffentlichung der ersten Staffel im Audiokommentar zur Pilotfolge zu hören. Außerdem wirkten beide an dem auf der DVD enthaltenen Making-of über die Entstehung und die ersten beiden Staffeln von Sliders mit.

Nach seiner Arbeit an Sliders setzte Weiss seine Zusammenarbeit mit David Zucker fort. Ab 2003 war er als Produzent an Scary Movie 3 beteiligt. Es folgten Scary Movie 4 (2006) und Superhero Movie (2008). Damit blieb Weiss auch nach Sliders vor allem dem Comedy- und Parodiegenre verbunden.

Robert K. Weiss lebt in Kalifornien und ist Mitglied der Directors Guild of America. Seine aktive Film- und Fernsehkarriere erstreckt sich von den 1970er-Jahren bis in die 2010er-Jahre.

David E. Peckinpah

David Ernest Peckinpah wurde am 5. September 1951 in Fresno, Kalifornien, geboren. Er war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Regisseur und begann 1996 seine Arbeit an Sliders. Peckinpah war mit der Schauspielerin und Autorin Sandy Peckinpah verheiratet. Das Paar hatte vier Kinder: Garrett (1978), Trevor (1982), Julianne Belle (1988) und Jackson (1992). Seine Tochter Julianne wurde mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte geboren. Die Erfahrungen der Familie inspirierten Sandy Peckinpah dazu, mehrere Bücher über dieses Thema zu schreiben. Sein Sohn Garrett starb im Alter von 16 Jahren an Meningitis. David E. Peckinpah war außerdem ein Neffe des bekannten Regisseurs Sam Peckinpah.

Bei Sliders führte Peckinpah bei der Episode Spaß ohne Grenzen (Easy Slider) aus der fünften Staffel Regie. Darüber hinaus war er als Autor und Produzent an verschiedenen Fernsehserien beteiligt. Zu seinen Arbeiten als Drehbuchautor gehören unter anderem Die Schöne und das Biest, der Fernsehfilm Wolf sowie ...und wenn der letzte Reifen platzt.

Neben Sliders arbeitete Peckinpah unter anderem an den Fernsehserien Farscape, Palm Beach-Duo und Turks. Bei mehreren dieser Produktionen war er sowohl als Autor als auch als Produzent tätig.

David E. Peckinpah starb am 23. April 2006 im Alter von 54 Jahren in Vancouver, Kanada, an einem Herzinfarkt.

Bill Dial

Bill Dial war ein US-amerikanischer Drehbuchautor, Produzent und Schauspieler. 1977 spielte er in dem Film The Lincoln Conspiracy die Rolle des George Atzerodt. In der Sitcom WKRP in Cincinnati war er 1978 und 1979 in zwei Episoden als Bucky Dornster zu sehen.

Darüber hinaus schrieb Dial Drehbücher für verschiedene Fernsehserien und Filme und arbeitete als Produzent. Zu Sliders stieß er ab der vierten Staffel. Dort war er als Co-Executive Producer und Drehbuchautor an mehreren Episoden beteiligt.

Dial war Autor und leitender Berater bei der Spike-TV-Serie 18 Wheels of Justice, die von Januar 2000 bis Juni 2001 in 44 Folgen ausgestrahlt wurde. Danach zog er sich aus dem Showgeschäft zurück und zog nach Beaufort in South Carolina, wo er am 2. Juni 2008 an einem Herzinfarkt starb. Er wurde 64 Jahre alt.

Ed Ledding

Ed Ledding, der auch unter den Namen Edward F. Ledding und Ted Lenning geführt wurde, gehörte während der vierten Staffel zum Produktionsteam von Sliders und war dort als Produzent tätig. Im Laufe seiner Karriere arbeitete er an verschiedenen Fernsehproduktionen. 1982 erhielt er eine Emmy-Nominierung.

Marc Scott Zicree

Marc Scott Zicree wurde am 25. August 1955 in Santa Monica, Kalifornien, geboren. Er studierte an der University of California, Los Angeles (UCLA), und erwarb einen Bachelor-Abschluss in Kunst. Anschließend absolvierte er ein Masterstudium im Bereich Fine Arts.

Besondere Bekanntheit erlangte Zicree durch sein umfangreiches Sachbuch The Twilight Zone Companion. Für das Buch, an dem er mehrere Jahre arbeitete, führte er zahlreiche Interviews mit Autoren, Schauspielern und anderen Beteiligten der Serie The Twilight Zone, sichtete Episoden und wertete Drehbücher sowie Produktionsunterlagen aus. Das 1982 erstmals veröffentlichte Buch wurde später mehrfach überarbeitet und erweitert.

Zicree war im Laufe seiner Karriere als Drehbuchautor, Produzent, Autor und Dozent tätig und trat in zahlreichen Radio- und Fernsehsendungen auf, darunter The Today Show, All Things Considered und Entertainment Tonight. Für Sliders schrieb er mehrere Drehbücher und arbeitete während der vierten Staffel als Produzent.

Auch im Star Trek-Fandom ist Zicree bekannt. Für die Fanproduktion Star Trek: New Voyages – World Enough and Time schrieb er gemeinsam mit Michael Reaves das Drehbuch und führte Regie. Die Produktion wurde 2007 veröffentlicht und erhielt große Aufmerksamkeit innerhalb der Star Trek-Fangemeinde.

Ein weiteres langfristiges Projekt Zicrees ist die Science-Fiction-Serie Space Command, die er gemeinsam mit seiner Frau Elaine Zicree entwickelte. Das Projekt wurde ab 2012 über Kickstarter finanziert und anschließend schrittweise produziert. Zicree arbeitet weiterhin als Autor, Drehbuchautor und Produzent. Weitere Informationen finden sich auf Wikipedia.

Peter Chomsky

Peter Chomsky war als Produzent an Sliders beteiligt. Darüber hinaus arbeitete er als Produzent an verschiedenen Fernsehserien, darunter Charmed – Zauberhafte Hexen.

Interessant ist seine Verbindung zu Charmed auch deshalb, weil er an der Episode Ex Libris beteiligt war, in der Cleavant Derricks, bekannt als Rembrandt Brown aus Sliders, einen Gastauftritt hatte.

Chris Black

Chris Black war bei Sliders als Drehbuchautor, Co-Produzent und Executive Story Editor tätig. Er schrieb mehrere Episoden der Serie und gehörte damit zum Produktionsteam der späteren Staffeln.

Auch nach seiner Arbeit an Sliders blieb Black dem Science-Fiction-Genre verbunden. Er arbeitete unter anderem als Drehbuchautor und Produzent an der Fernsehserie Star Trek: Enterprise.

Mark Leiss

Mark Leiss war im Bereich der visuellen Effekte von Sliders tätig und ist unter anderem im Making of Sliders – Season 4 zu sehen. Er arbeitete als 3D-Animator und Compositing Artist bei The Post Group.

Später war Leiss als Geschäftsführer und kreativer Leiter des Visual-Effects-Unternehmens ArsenalFX tätig, das in Santa Monica, Kalifornien, ansässig war. Das Unternehmen arbeitete an zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen und spezialisierte sich auf digitale visuelle Effekte und Postproduktion.

Richard Compton

Richard Compton wurde am 2. März 1938 in Philadelphia, Pennsylvania, als Richard Bethel Compher geboren. Der unter dem Namen Dick Compton bekannte Schauspieler, Regisseur und Produzent arbeitete auch an Sliders.

Compton war zunächst als Schauspieler tätig und trat in zahlreichen Fernsehserien auf. Zu seinen bekanntesten Auftritten zählen zwei Episoden der ursprünglichen Serie Star Trek aus den 1960er-Jahren. Später konzentrierte er sich zunehmend auf die Arbeit hinter der Kamera und führte bei verschiedenen Fernsehproduktionen Regie.

Richard Compton starb am 11. August 2007 im Alter von 69 Jahren.

Mark Mothersbaugh

Der Komponist, Musiker und Künstler Mark Mothersbaugh wurde am 18. Mai 1950 in Akron, Ohio, geboren. Für die erste Staffel von Sliders komponierte er die Musik und war an insgesamt sieben Episoden beteiligt.

Mothersbaugh ist vor allem als Mitbegründer und Sänger der Band Devo bekannt. Darüber hinaus komponierte er die Musik für zahlreiche Filme und Fernsehproduktionen. Für seine Arbeiten erhielt er verschiedene Auszeichnungen, darunter mehrere BMI Film & TV Awards. Außerdem wurde er mehrfach für einen Emmy nominiert.

John Landis

John Landis wurde am 3. August 1950 in Chicago, Illinois, geboren. Bei Sliders – Das Tor in eine fremde Dimension war er als Executive Producer und Executive Consultant beteiligt. Durch seine Produktionsfirma St. Clare Entertainment war er zudem bereits an der Entstehung der Serie beteiligt.

Landis ist vor allem als Regisseur von Filmen wie Animal House, The Blues Brothers, American Werewolf und Der Prinz aus Zamunda bekannt. Darüber hinaus arbeitete er als Produzent, Drehbuchautor und gelegentlich als Schauspieler.

Seine Karriere in der Filmbranche begann bei 20th Century Fox, wo er zunächst als Bote arbeitete. Als Jugendlicher ging er nach Europa und arbeitete unter anderem als Stuntman und Produktionsassistent. So war er 1968 bei den Dreharbeiten zu Spiel mir das Lied vom Tod (C'era una volta il West) beteiligt. Seine erste größere Tätigkeit als Schauspieler hatte er 1973 in Die Schlacht um den Planet der Affen.

2004 war Landis außerdem als Schauspieler in Spider-Man 2 zu sehen.

Weitere Mitarbeiter

Da bei einer Produktion wie Sliders, die von 1995 bis 2000 produziert wurde, zahlreiche Personen in unterschiedlichen Funktionen beteiligt waren, können an dieser Stelle nicht alle Mitarbeiter ausführlich vorgestellt werden. Deshalb folgt auf dieser Seite nun eine Übersicht mit den Namen der weiteren an der Serie beteiligten Personen.

Eine noch ausführliche Auflistung sämtlicher Mitwirkender findet sich in den Credits der Internet Movie Database (IMDb).

Hauptdarsteller
Quinn Mallory Jerry O'Connell
Wade Wells Sabrina Lloyd
Rembrandt Brown Cleavant Derricks
Prof. Maximillian P. Arturo John Rhys-Davies
Maggie Beckett Kari Wuhrer
Charlie O'Connell Charlie O'Connell
Mallory Robert Floyd
Dr. Diana Davis Tembi Locke
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