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In einem
Keller in San Franzisko nimmt der Physikstudent Quinn Mallory ein
Videotagebuch auf. Darin erzählt er völlig begeistert von seiner
Entdeckung, die er während seiner Experimente gemacht hat und aus
dem nichts aufgetaucht ist. Er meint habe die richte Energie für
seine Erfindung gefunden...
Am Morgen um 7 Uhr wird Quinn von seinem Radiowecker aufgeweckt und
geht in die Küche. Seine Mutter Amanda Mallory hat das bereits das
Frühstück gemacht. Doch er hat kaum Zeit dafür, da noch viele Dinge
zutun hat. Seine Mutter vergleicht sein Arbeitseifer mit Quinns
Vater, der durch seine Hektik starb. Quinn entgegnet ihr, dass er
überfahren wurde. So meint sie, dass er auf dem Weg zur Arbeit war.
Quinn geht
in seinen Keller um seine Videotagebücher anzusehen. Sein Versuch
ein Antischwerkraftgerät zu entwickeln hat eine unvorhergesehene
Wendung genommen. Doch er weiß nicht was. So aktiviert er das Gerät
und eine Wurmloch beginnt sich zu öffnen. Einige Aufnahmetage später
hat er herausgefunden, dass die Öffnung eine Art Tunnel ist, welche
zu einer anderen Existenz führt... Während er sich die Videos
ansieht, wird er von seiner Mutter daran erinnert, dass er in seine
Vorlesung an der Uni muss und schnappt sich noch schnell sein
Frühstück und fährt los.
Zu Fuß
nimmt er eine Abkürzung über den 'Golden Gate Park' und kommt an
einem Obdachlosen vorbei der gerade eine Rede über die
kapitalistische Unterdrückung hält. In der Universität angekommen
wird Quinn und seine Kommilitonen von Professor Maximillian Arturo
unterrichtet. Quinn malt in sein Notizbuch eine Spirale, die wohl das
Wurmloch, welches er entdeckt hat, darstellt. Arturo bemerk dies, da
er ihm eine Frage bezüglich des Unterrichtes gestellt hat und hält
ihm eine Standpauke.
Nach dem Unterricht fährt Quinn zu seiner Arbeitsstelle im 'Doppler
Computer Superstore', dort erwartet ihn schon seine Arbeitskollegin
Wade Wells. Quinn ist mal wieder mal viel zu spät und sein Chef
bemerkt dies natürlich.
Nach der
Arbeit begibt sich Quinn wieder in seinen Keller, schaltet all seine
Geräte an und grübelt über seiner Gleichung an der Tafel, die er
seit frei Monaten einfach nicht lösen kann. Dennoch hat er einige
Tag zuvor schon Testobjekte durch das Wurmloch geschickt, die
spurlos verschwunden sind. Um das zu verhindert hat er eine
Rückholvorrichtung, den Timer, gebaut. Damit kann er eine beliebige
Zeitspanne eingeben und den Gegenstand von dort zurück holen, wo
immer er gelandet ist.
Am nächsten Morgen macht sich Quinn bereit um selbst durch den
Wirbel zu reisen und zeichnet eine weitere Videobotschaft auf.
Während die Kamera läuft aktiviert er den Timer und das Wurmloch
öffnet sich vor seinen Augen. Er läuft um die Öffnung herum,
verabschiedet sich von seinem Kater und springt hinein. So gelangt
er in eine Art Tunnel und als er herausgeschleudert wird bemerkt er,
dass er wieder in seinem Keller ist und die Reise scheinbar nicht
geklappt hat. Enttäuscht schaltet er die Kamera ab und macht sich
auf zur Uni.
Unterwegs
gehen jedoch seltsame Dinge vor sich. Als er bei grüner Ampel
einfach weiterfährt kommt es fast zu einem Unfall. Ein Autofahrer
macht ihn auf die Ampel aufmerksam, dass man bei grün anzuhalten hat
und bei rot weiterfahren darf. Als er wiederum bei rot anhält hupen
alle Autofahrer wie verrückt. Im Radio läuft ein Bericht, dass die
Schallplatten wieder groß im kommen sind und die aller letzte CD vom
Band rollt. Außerdem meldet der Moderator, dass Kennedy für eine
weitere Amtszeit nicht kandidieren wird. Quinn ist total verwirrt
und plötzlich kommt er an einem riesigen Schild vorbei, welches
Elvis Presley in Las Vegas ankündigt um dort Live zu singen.
Quinn
versteht die Welt nicht mehr und fährt wieder zurück nach Hause.
Dort angekommen, bemerkt er das nicht-quietschende Gartentor,
welches normalerweise immer quietscht und seine Mutter die plötzlich
von Gärtner Jake schwanger ist, schwarze Haare hat und eine Brille
trägt. Ein Piepen ertönt vom Timer. Die 15 Minuten, die Quinn
eingestellt hat sind um und er wird mit einem Ruck in den Wirbel
gezogen und landet wieder in seinem Keller. Quinn kann es nicht
fassen und ist überglücklich. Er hat es tatsächlich geschafft auf
die andere Seite zur reisen. Wie sich herausstellt war er auf einer
parallelen Erde.
Sofort
prüft er ob er wieder zurück ist: seine Mutter ist nicht schwanger,
Gärtner Jake geht wieder der Gartenarbeit nach und das Tor quietscht
wieder. Schnellstmöglich will er seinem Professor von dem gelungen
Experiment erzählen. Aber als er den Vorlesungssaal betritt ist er
mehr als nur sauer und will das Quinn sofort wieder den Saal
verlässt, sonst würde er gehen. Angeblich zog Quinn über seine
Theorien her und nannte ihn einen 'bombastischen Windbeutel'...
Nachdem
Arturo die Vorlesung wutentbrannt verlassen hat, geht Quinn zur
Arbeit. Aber auch dort scheint er sich nicht beliebt gemacht zu
haben. Wade wundert sich, warum er wieder arbeit kommt. Denn sein
Chef hat ihn gefeuert. Er soll ihn, wie Arturo, ebenfalls beleidigt
und Wade geküsst haben...
Zuhause
trifft Quinn seine Mutter, die gerade einen Fernsehspot von einem
Anwalt namens Ross J. Kelley sieht und fragt ob er irgendetwas getan
habe, was sie verärgert haben könnte. Sie verneint.
Quinn
denkt, dass seine Lage durch den Sprung in den Wirbel hervorgerufen
wurde. Als er in in seinen Keller ist, muss er feststellen, dass die
Gleichung auf der Tafel von Geisterhand gelöst wurde. Auf einmal
hört er eine Stimme und aus dem Dunklen erscheint eine Person. Es
ist Quinn... besser gesagt, ein Doppelgänger von einer parallelen
Erde.
Zuerst
glaubt er, er sei durch seinen Trip verdoppelt wurden. Doch der
andere Quinn klärt ihm über alles auf. Er ist ein 'Slider', der
schon in 8 verschiedenen Dimension war und hat die Gleichung zum
Sliden schon vor Monaten geknackt. Er ist auch für Arturos
Wutausbruch und die Kündigung verantwortlich. Er berichtet von
seinen Reisen und will ihn noch warnen, nie den Timer zu früh zu
aktivieren. Aber bevor er seine Warnung aussprechen kann wird er in
seinen Wirbel gezogen und verschwindet.
Einige
Stunden später bekommt Quinn Besuch von seinem Professor und Wade.
Arturo erwartet von Quinn eine Entschuldigung. Seine Mutter führt
die beiden in Quinns Keller.
Zur selben
Zeit, in einem anderen Teil von San Francisco, macht sich der
Soul-Sänger Rembrandt Brown für einen Auftritt im Stadion fertig um
die Nationalhymne zu singen. Er war früher bei den 'Spinning Topps'
und sehr erfolgreich. Nun plant er sein großen Comeback als 'Crying
Man'. Sein Manager sieht sich unterdessen eine alte Aufnahme von "Cry
Like A Man" an. Einem Nummer 1 Hit der 'Spinning Topps'.
Arturo und
Wade sind nun im Keller wo Quinn gerade seinen Timer verbessert hat.
Er erzählt den Zweien von seiner Entdeckung und Arturo sieht die
Formel auf der Tafel und bewundert Quinn, dass er die Gleichung
gelöst hat...
Rembrandt
macht sich in seinem roten Cadilec auf dem Weg zum Baseballstadion
und singt sich auf der Fahrt mit einigen seiner damaligen Hits
ein...
Der
Professor kann noch nicht wirklich glauben, dass es möglich ist,
eine Pforte zu erzeugen, die in andere Daseins Ebenen führt.
Daraufhin schnappt sich Quinn seinen Timer und öffnet den Wirbel vor
Arturos Nase. Er und Wade können es nicht fassen, was da vor ihnen
passiert. Sie erkundigt sich ob es gefährlich sei dadurch zu gleiten
und würde es am liebsten gleich ausprobieren. Arturo hat noch
bedenken, da es noch sorgfältig untersucht werden muss. Wade kann
ihn überzeugen und die Drei machen sich für einen Sprung bereit in
dem sie den Timer auf 5 Stunden stellen. Nur Quinn weiß nicht wie
viel Energie für so viele Personen notwenig ist. Somit dreht er den
Energieregler auf dem Timer bis zum Anschlag auf und sie werden von
dem Wirbel eingesaugt. Es scheint aber zuviel Strom gewesen zu sein,
denn der Vortex wandert durch die Wände auf die Straße und
verschluckt den gerade vorbeifahrenden Rembrandt Brown mit samt dem
Auto.
Auf der
anderen Seite rast Rembrandt in einen Schneeberg und Quinn, Wade und
Arturo landen in einem alternativen Keller. Doch hier stehen kaum
Möbel oder Geräte und alles ist von Schnee und Eis bedeckt. Die Drei
gehen nach oben und finden dort ein Bild von der Familie die einst
in dem Haus gelebt hat. Es zeigt Quinn mit seinen Eltern, seiner
Schwester die er nie hatte und seinen weggelaufenen Hund Bopper.
Wade und Arturo öffnen die vereiste Haustür und sehen frierenden
Rembrandt. Im Hintergrund kann man die Golden Gate Brücke erkennen.
Scheinbar befindet sich diese parallele Erde in einer Eiszeit.
Alle 4
suchen Unterschlupf in Rembrandts Auto. Arturo versucht ihm zu
erklären was passiert ist und dass er sich nun in einer alternativen
Dimension befindet. Rembrandt hat Panik und will sofort wieder
zurück. Doch Quinn hat bedenken den Timer zu früh zu aktivieren.
Immerhin wollt der andere Quinn ihn deswegen noch warnen. Ein sich
nähernder Tornado nimmt Quinn Entscheidung ab. Er muss das Wurmloch
jetzt öffnen, wenn sie überleben wollen und das bevor die 5 Stunden
abgelaufen sind.
Gerade noch rechtzeitig schaffen sie es zu entkommen. Nur Quinn
lässt auf sich warten. Wade hat schon Angst ihn nie wieder zusehen.
Aber
mit etwas Verzögerung kommt er auf der anderen Seite an. Die vier
'Sliders' glauben nun, dass sie wieder in ihrer Dimension sind und
Rembrandt versucht noch pünktlich ins Stadion zu kommen. Nur wie?
Sein Auto ist noch auf der Eiswelt... darum muss er sich ein Taxi
rufen.
Wade will
bei sich Zuhause anrufen und Arturo und Quinn unterhalten sich über
ihr Erlebnis. Quinn stellt fest, dass die programmierten Zeit im
Timer gelöscht sind und sie anstatt im Keller im Golden Gate Park
gelandet sind. Anscheint eine Nebenwirkung wenn der Timer
vorgestellt wird. In diesem Augenblick erschrickt sich Arturo, denn
er steht vor einer Statue von 'Lenin'. Aber es müsste eine von
Abraham Lincoln sein.
Unterdessen ist Wade in einer Telefonzelle und will Geld in den
Münzschlitz werfen, welcher nicht vorhanden ist. Sie wird von einer
Frauenstimme begrüßt. Diese fordert von Wade, dass sie sich bei der
Kommunikationssicherung ausweist. Ihr kommt dies sehr merkwürdig
vor.
Rembrandt
ist auf dem Weg zum Station und kommt mit dem Taxifahrer Pavel
Kurlienko ins Gespräch. Er will, dass er das Radio anschaltet um das
Baseballspiel zu hören. Dort ertönt die Hymne, welche normalerweise
von Remmy gesungen werden sollte. Aber es ist nicht die
amerikanische Nationalhymne. Pavel und alle anderen Autofahrer
salutieren plötzlich und Remmy wundert sich.
Wade ist
wieder bei Quinn und dem Professor. Diese hören gerade einem Mann,
bei einer Ansprache zu den Untergrund und Feinde des US-Senats
auszulöschen. Quinn kennt diesen Mann, er ist ihm neulich begegnet.
Aber da war er ein Obdachloser. Nun wissen sie mit Sicherheit, dass
sie nicht auf ihrer Erde sind.
Der
Taxifahrer verlangt von Rembrandt Geld für die Maut. Pavel schaut
sich den Schein an und zeigt ihm sofort einer Wache. Er sagt ihr auf
Russisch, dass Remmy ein Terrorist ist. Daraufhin ertönt ein Alarm
und das Taxi mit Rembrandt wird von bewaffneten Männern umstellt.
Als die
anderen drei durch die Straßen gehen sind überall Soldaten und Wade
wird observiert. Sie fragt wann der Timer wieder in Funktion ist.
Quinn hat keine Ahnung ob er überhaupt je wieder funktioniert.
Zur selben
Zeit wird Rembrandt verhört. Man beschuldigt ihn aufgrund der
Dollar-Note mit Lincoln, dass er ein Angehöriger des amerikanischen
Untergrundes ist, hat aber keine Ahnung davon. Auch sein Name soll
ein Deckname sein. Der richtige Rembrandt wurde vor 12 Jahren bei
einer Revolte in Detroit ermordet. Remmy versucht zu erklären, wo
her er ist. Man glaubt ihn jedoch nicht. In diesem Moment erkennt
Remmy den Mann. Es ist Ross J. Kelley aus dem Fernsehen. Doch dieser
Kelley war nie im Fernsehen, ist aber Anwalt. Sein Berater schlägt
vor Rembrandt mit seinem Wissen aus dem Weg zu schaffen und will das
er verurteilt wird.
In der
Stadt müssen Quinn, Wade und Arturo mit ansehen, wie eine Frau
verschleppt wird und Menschen auf offener Straße hingerichtet
werden. Der Professor kauft sich eine Bratwurst und bezahlt mit
seinem Geld, daraufhin gibt der Verkäufer ihm einen anderen Dollar
mit dem Kopf von Lenin zurück. Er rät ihm zur Vorsicht und sein Geld
niemanden zu zeigen. Wade wird noch immer von der
Telefongesellschaft verfolgt. Der Verkäufer führt sie daraufhin in
ein Versteck. Er scheint Wade zu kennen und meint sie sei schon
festgenommen worden. Durch einen langen Tunnel kommen sie zum
Hauptquartier des Untergrundes.
Als sie
dort ankommen, wird Wade von einem Mann namens Wilkins geküsst.
Etwas später hat man Quinn und Arturo gefesselt. Sie haben ihm
vorher erzählt, dass sie von einer parallelen Erde kommen und er
glaubte nicht dran. Doch nachdem Wade alles aufgeklärt hat, vertraut
man nun den Sliders. Denn Wade kann unmöglich ihre Wade sein. Sie
ist die Anführerin der Revolution und wurde von den Sowjets gefangen
genommen. Festgehalten wird sie in einer Einrichtung die von
Volksgeneral Arturo geleitet wird.
Während
man dem Professor den geschichtlichen Verlauf dieser Erde erklärt,
begegnet Wade einer alternativen Version von ihren Chef Hurley.
Dieser schaut sich einen Bericht im Fernsehen an und entsetzt stellt
Wade fest, dass Rembrandt in diesem Bericht zusehen ist. Er steht
vor Gericht und wird wegen Landesverrats zu 15 Jahren Gefängnis
verurteilt.
Wilkins und die anderen planen nun sowohl Rembrandt als auch Kommander
Wells aus dem Gefängnis zu befreien. Dazu muss Arturo sein Double
mimen.
Mit einigen Lastern am Gefängnistor angekommen werden sie von
Leutnant Karpov angehalten. Dieser wundert sich warum General Arturo
noch so spät auf das Gelände will. Arturo redet sich raus, in dem er
behauptet eine nicht angekündigte Verteidigungsbereitschaftsübung
durchzuführen. Trotz alle dem muss sich Arturo per Handscan
identifizieren. Glücklicherweise scheint sein Handabdruck identisch
mit seinem Doppelgänger zu sein und er kann passieren. Aber Karpov
hat bedenken und lässt sich mit der Wohnung von General Arturo per
Telefon verbinden...
Wenige
Minuten später sind Wilkins Leute im inneren des Gefängnisses und
befreien Rembrandt und Wade. Aber schon kurz darauf ertönen
sämtliche Sirenen. Denn Karpov hat herausgefunden das General Arturo
zuhause im Bett ist. Es kommt zu einem heftigen Feuergefecht. Aber
man kann mit Verlusten fliehen.
Quinn hat
Wade in den Armen und bemerkt plötzlich, dass sie stark blutet. Die
Laster halten an um Wade behandeln zu lassen. Es ist aber zu spät,
denn sie ist tot. Es stellt sich heraus, dass es nicht Quinns Wade
war sondern Kommander Wells.
Zum
Gedenken an die toten singt Rembrandt für sie. Währendessen
versuchen Quinn und Arturo den Timer wieder in Gang zu setzten. Die
einzige Chance wieder auf ihre Erde zu gelangen ist, dass sie im
Golden Gate Park sliden. Auf dem Weg dorthin werden sie von Leuten
verfolgt die kontrollieren, ob man sich an die Ausgangssperre hält.
Gerade rechtzeitig kann Quinn das Wurmloch öffnen und somit
flüchten.
Die
Sliders freuen sich darüber, dass sie wieder zuhause sind. Zum einen
steht nun wieder die Lincoln Statue im Park und auch das Gartentor
quietscht. Ebenso hat sich Quinns Mutter schon Gedanken gemacht wo
er solange war. Beim Essen unterhalten sich die Sliders was nun aus
dem Timer werden soll und werden von jemanden unterbrochen: Quinns
Vater, der eigentlich tot ist, ist nach Hause gekommen. Somit
befinden sie sich nicht zuhause, sondern in einer weiteren
alternativen Realität.
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